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Facebook - Google - Text aus der Mütter-Ode(Als vertontes Gedicht findest Du die Ode übrigens unter b-naporra.de/maerchenliste unter den Märchen. Weitere kostenlose MP3s vorhanden.): Mutterliebe sei warm und fröhlich allezeit, gebärend nährend und aufopferungsbereit, Doch wenn der Sturmwind des Lebens weht, unvergänglich ihr Felsen in der Brandung steht, Lirum Larum Löffelstiel, wer das nicht weiß der weiß nicht viel, In Freiheit ging der Mann einst seiner Wege unter dem Himmelszelt, Verkaufte Freiheit gegen Macht und ward nun der Architekt der Welt, Machbarkeits-Wahn und Gestaltungs-Sucht wurden ihm zu Eigenheit, Selbst nun unfrei legt er in Ketten die Gebärende und alle Natürlichkeit, Lirum Larum.. Die Mutter frei und wild und weise - hinweg mit ihr, domestiziert und gebunden wird Mensch wie Tier, Die Wahrheit und die Welt wird verdreht, bis vom Reich der Göttin her ein Sturmwind weht, Lirum Larum.. Der Unbeugsamen wird Rind und Kind entrissen, scheinnheilig weint der Abrichter auf seinem Kissen, Mit heimlichem Spott erwartet der Patriarch die Beute, Doch das Gestern ist morgen das Heute. Aus den Berichten im Mütter-Blog, Fälle, Kinder wollen zurück zu ihrer Mutter, zu ihren Eltern: Antonya Schandorff über Sabrina und Laura Brünjes – Sie ist selbst noch ganz jung, ist selbst Jugendamt-Opfer und Justiz-Opfer, und sie hilft anderen Kindern. Den Brief von Antonya Schandorff habe ich damals auch im Facebook geteilt, weil es mich so berührt hat …und nun lese ich vom Schicksal dieser beiden Mädchen. Erschütternd und unterträglich! Und ich bin mega stolz auf Antonya, obwohl ich sie nicht persönlich kenne.. Diesen und andere Fälle findest du im Mütterblog - ichbinmutter.wordpress.com - Daria, die Tochter von Kristina Becker schrieb dem Richter: Meine Mama ist die beste auf der ganzen Welt. Ich will zu meiner Mama. Mehr will ich nicht. Joshua war so tapfer, als er von seiner Mutti weg geholt wurde. Aber sie rieten seiner Mama, zu schweigen. Was wurde aus Joshua? Shirin Pierkes versteckte ihren Rucksack. Sie wollte nicht mit der Tante vom Jugendamt mitgehen, aber sie musste. Tonaufnahmen beweisen, dass man der Mutter das Kind genommen hat, wegen ihrer gesellschaftskritischen politischen Gesinnung. - Das ist nur die Spitze des Eisberges. Die Helferindustrie wächst, die Behörde die Kinder aus den Familien nimmt, ist auch die Behörde, welche die Kinder an bezahlte Pflegefamilien und Heime vermittelt. Mütter recherchieren. --- Aus der Stellungnahme, Offener Brief der "Mütterinitiative - Mütter wehren sich" an Familienministerin Manuela Schwesig: Schon vor Geburt des Kindes muss Müttern ein Einkommen zustehen, das mit einem BGE zu vergleichen wäre und zwar unabhängig davon, ob eine Partnerschaft besteht, um Mütter und Kinder aus der finanziellen Abhängigkeit vom Vater zu befreien, die nicht selten der erste Auslöser von Streit, Gewalt und Gerichtsverfahren ist. Nicht allein die Eltern sind für den Unterhalt aller Kinder einer Gesellschaft verantwortlich, sondern die GANZE Solidargemeinschaft incl. aller Kinderlosen, aller Unternehmen usw.… denn Kinder sind die wichtigste Investition in die Zukunft der ganzen Gesellschaft. Es ist also nicht nachvollziehbar, warum diese Gesellschaft erst dann die volle finanzielle Verantwortung trägt, wenn die Eltern dies nicht mehr leisten können?... Fall Brigitte Naporra, Ausschnitt: “…Was dann folgte, machte aus mir eine wahre Medusa vor dem Herrn Familienrichter. Da ik var Medusa – Wie ich eine Medusa wurde” Sie spricht von Verfahrensverschleppung und dem Skandal um Verfahrenskosten, und sie richtet sich auf, um dem Richter dem Kopf zu waschen. --- Warum trauen Frauen sich? --- Eine Frau die ihre Kinder verloren hat, hat nichts mehr zu verlieren. Wer nichts mehr zu verlieren hat, kämpft anderes. Diese Frauen zählen zu den Mütterrechtlerinnen der Generation nach Gender-Mainstreaming: Zitat aus der Müttergruppe MatriParis - Der Begriff der „ewigen Töchter und ihrer Erwartungshaltung an eine Obrigkeit“ stammt von Gisela Weber, einer unserer matrifokalen „Denkerinnen“. Sie sagt dazu: „Das ist auch der Grund, warum ich aus vielen Frauengruppen wieder rausgegangen bin. Meiner Meinung nach, halte ich es für unreif zu glauben, dass wir nur zu fordern brauchen und dann wird sich die Situation ändern - das ist eine typisch patriarchale Haltung. In dieser Einstellung ist u. a. auch enthalten, dass Mütter für die Erfüllung zuständig sind, aber ihren Mund zu halten haben. Deshalb halte ich Mutterschaft - Schwangerschaft und Geburt - für eine elementare Entwicklung hin zur Menschwerdung. Nicht nur für das Kind sondern auch für die Mutter. Mutterschaft ist eine R e i f e-Entwicklung (Metamorphose) vom individuellen Sein hin zum sozialen Sein.... und: Wenn alle aktuellen Probleme der Welt ihre Ursache im Nazi-Faschismus haben und der Sündenbock ausgemacht ist, müssten wir uns der Frage stellen, warum dieser Faschismus trotzdem, überall immer noch vorhanden ist. Wir sehen das Hauptproblem in der patriarchalen Religion, der darauf gründenden Kultur, der Wissenschaft die unter patriarchalen Fragestellungen und Sichtweisen arbeitet, und an der patriarchalen Herangehensweise. „Der Mann, selbst nun unfrei, legt in Ketten die Gebärende und alle Natürlichkeit“ (Zitat aus der/unserer Mütter-Ode) – Weil die „Architekten der Welt“, die Männer, die Natur für minderwertig halten, und weil sie daher glauben, alles "verbessern" zu müssen. Kurz: Uns fehlt hier die Patriarchatskritik. Die Gleichstellung der Homo-Ehe halten wir für falsch, insbesondere wegen der falschen Prioritätensetzung: Sexualität steht hier über Zeugung und Geburt. Die Fürsorgeeigenschaften sprechen wir Lesben und Homosexuellen nicht ab. Aber eine leibliche Mutter ist kein Human-Ressourcen-Geber, und kein Nutztier. Wir leiblichen Mütter fühlen uns missbraucht als gebärende Lebewesen und nach Bedarf verfügbare Nannys. Uns wird der matrifokale Reifeprozess, den wir im Zuge unseres Mutterwerdens und Mutterseins durchlaufen, schlicht aberkannt. Wir fühlen uns reduziert auf das Gebären und Zur-Verfügung-stehen nach Bedarf. Muttersein ist kein Job, noch dazu ein unbezahlter. Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist eine weitere Forderung von uns, wenngleich wir uns ausmalen können, welch Erdrutsch-artige Veränderungen dies für unsre Gesellschaftsform nach sich zieht. Wir sind dazu bereit. --- Willst du MEHR LESEN? Lies den Mütter-Blog > http://ichbinmutter.wordpress.com  <  Und benutze diese Suchmaschine. Sie  ist so generiert, dass du auf der öffentlichen Homepage der matrifokal und feministisch orientierten Müttergruppe MatriParis suchst, im Mütter-Blog und auf der kleinen Homepage Mütter-Feminismus / Matri-Feminsimus. Feminismus ist ein Prozess. Feminsismuss muss matri werden, dann gehört den Frauen mit ihrer friedlichen, egalitären und freiheitlichen Lebensform die Zukunft. Der Mann wird nicht mehr sein eignener Knecht sein, er wird frei und geliebt sein. Und unsre Töchter werden nicht mehr die gleichen Tränen wie unsere Mütter und Großmütter weinen. Bist Du eine Stiefmutter und Väter-Rechtlerin? Dann schau doch mal unter "Schwarzer Muttertag" im Mütter-Blog. Unter diesem Stichwort hat Tanja Dir geschrieben. Bist du eine leibliche Mutter und hast Angst, Du würdest das Sorgerecht oder Aufenthaltsbestimmungsrecht für dein Kind verlieren, dann lies doch mal, was wir unter dem Stichwort "SOS" gebloggt haben, und setze dich mit uns in Verbindung. Du erreichst uns über die Gruppe MütterinitiativePUBLIC im Facebook. Das ist eine erste Anlaufstelle... .









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